Spielbus

spielbusDer Spielbus ist mit allerlei Spielgeräten, Spielideen und kreativen Basteleien beladen. Die jährlich wechselnden Themen und inszenierten Spielwelten bieten den Kindern die Möglichkeit, in eine Fantasiewelt einzutauchen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich kreativ mit dem Thema auseinander zu setzen.

 

Daten: Tour in den Aussengemeinden und Sommerferienprogramm von Mai bis Oktober (ohne Anmeldung).

 

Aussengemeinden, die mit dem Spielbus angefahren werden:

Inkwil, Seeberg/Grasswil, Önz, Thörigen, Heimenhausen und Ochlenberg.

 

Wo findet man den Spielbus?

Auf den Schulhöfen der jeweiligen Gemeinde und in den Sommerferien im Park.

 

Was ist der Spielbus genau?

Der Spielbus ist ein Kleinbus mit Anhänger, vollgepackt mit Spielsachen, Tischen und Bänken, Feuerschale, etc. Spiel, Mobilität und Offenheit zeichnen unseren Spielbus aus, wobei über allem immer der Spass und die Freude der Kinder steht. Der Spielbus ist eine fahrende Werkstatt der Fantasie. Wir wollen mit vielseitigen Materialien und engagierten MitarbeiterInnen gemeinsam mit den Kindern Spielwelten und öffentliche Aktionsräume gestalten. Der Spielbus belebt das Spiel und die Lebensumwelt von Kindern und erobert diese für die Jungen und Mädchen zurück. Die inszenierten Spielwelten wechseln jährlich das Thema.

Spielen kann jeder, somit ist das Spiel eine für alle Kinder und Jugendliche offen stehende Zugangsmöglichkeit, die niemanden ausgrenzt.

SPIELEN heisst:

Erfahrungen machen mit Personen, Materialien, Räumen, Zeiten und Programmen.

Zusammenhänge erkennen und begreifen.

Orientierung verschaffen und Einstellungen gewinnen.

Spielen ist somit keine „Spielerei“ sondern leistet einen wichtigen Beitrag für die Sozialisation der Kinder. Spielen fordert den Menschen in seiner ganzen Person. Flexibles, spontanes, kreatives und verantwortungsvolles Handeln wird durch Spielen ermöglicht. Spielende erfahren ihre Umwelt im Umgang mit Sachen und Personen. Sie sind neugierig, wollen ausprobieren und entdecken. Die Spielenden schlüpfen dabei in Rollen, gestalten eigene Spielwelten wenn man sie lässt und ihnen dafür Raum, Zeit, Material, Anregungen und Partner zur Verfügung stellt.

 

MOBIL:

 Mobil mit dem Kopf heisst:

Sich immer wieder auf die neuen Themen und Fragen aus der Lebenswelt der Kinder zu zu bewegen, sie aufzugreifen und damit neue Spielräume zu eröffnen.

Aufsuchen und nicht abwartend heisst:

Dort hingehen wo sich die Kinder aufhalten und direkt vor Ort Angebote und Anregungen anbieten.

 

OFFENHEIT:

Jeder kann mitspielen, -basteln oder -bauen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und es gibt keinen Leistungsdruck. Ziel ist es, im Rahmen dieses offenen Angebotes für Kinder die Spielmöglichkeiten zu verbessern, die Bewegungsentwicklung und Kreativität zu fördern, Spielräume zu schaffen und Treffpunkte für Kinder zu ermöglichen.

 

FÜNF WESENTLICHE PUNKTE DER SPIELMOBIL- / BUSARBEIT:

1. Material: ganz unterschiedliches Material und allerlei Gegenstände laden zum Experimentieren und Ausprobieren ein.

2. Zeit: Jeder der mitspielt, bestimmt wie lange er mitmachen mag. Die Lust am Mittun steht im Vordergrund und nicht das Einhalten von festgelegten Lern- und Kurszeiten.

3. Partner: Honorarkräfte, die etwas können und ihr „Know-how“ den Spielenden zur Verfügung stellen.

4. Programme: Anregungen durch Inszenierung und Einbringen von interessanten Inhalten erweitern die Spielmöglichkeiten der Kinder.

5. Raum: Es werden vor allem öffentliche Räume benutzt. Spielplätze, Schulhöfe, Strassen… usw.

 

SOMMERFERIEN MIT DEM SPIELBUS:

Während den Sommerferien findet man den Spielbus mit seinem spielpädagogischen Angebot zu einem anderen Thema für 4-5 Wochen im Park in Herzogenbuchsee.